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Das Preparation Program hilft Schülern, reale Lernerfahrungen zu sammeln, während sie ihre akademischen Fähigkeiten für den Unterricht in den USA vorbereiten. Um mehr zu erfahren, haben wir mit Emile Gable gesprochen, dem Direktor des EF Academy Preparation Program an unserem Campus in New York.
F: Was kann ein Schüler erwarten, wenn er sich für das Vorbereitungsprogramm einschreibt?
Unser Schwerpunkt liegt darauf, Schülern dabei zu helfen, die Fähigkeiten zu entwickeln, die sie benötigen, um in einem anspruchsvollen Umfeld wie EF Academy akademisch erfolgreich zu sein. Das bedeutet also Lerntechniken, Englischkenntnisse und die Anpassung an eine erfahrungsorientierte Lernkultur.
So haben beispielsweise unsere Schüler im Vorbereitungsprogramm vor Kurzem ein etymologisches Forschungsprojekt in Zusammenarbeit mit dem Teen Center der New York Public Library abgeschlossen. Am Ende stellten die Schüler ihre Arbeit – darunter ein zweiseitiges Paper und eine 90‑sekündige mündliche Präsentation auf Englisch – vor 30 Lehrkräften und Mitarbeitenden vor. Angesichts der Tatsache, dass diese Schüler erst seit zwei Monaten in dem Programm waren, war dies eine enorme Leistung.
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F: Können Sie mir mehr über die Unterschiede zwischen den Seasonal Pathways erzählen, die angeboten werden?
Das Sommerprogramm ist ideal für Schüler, die mit der amerikanischen Unterrichtskultur, einer Schule in den USA oder dem Leben fern von zu Hause noch nicht vertraut sind. Es verschafft ihnen einen zusätzlichen Vorteil, wenn sie im Herbst die Schule beginnen.
Die anderen Studienwege (Frühling, Herbst und Winter) sind länger und kommen daher Schülern zugute, die mehr Zeit für das Programm benötigen. Schüler erhalten außerdem Leistungspunkte für die Kurse, die sie in diesen Studienwegen belegen. Unser Ziel ist es, die Fähigkeiten und das Selbstvertrauen der Schüler so weit auszubauen, dass sie erfolgreich in unsere anderen Studienprogramme wechseln können.
F: Können Sie mehr Beispiele für erfahrungsorientiertes Lernen im Lehrplan geben?
Kürzlich besuchten unsere Schüler die New Jersey School of Woodwork, um praktische Mathefähigkeiten zu erlernen, während sie ihre eigenen Vogelhäuser planten, maßen, schnitten und bauten. Und wenn die Schule wieder im Gange ist, wird die Naturwissenschaftsabteilung den Schülern helfen, die Vogelhäuser auf dem Campus zu platzieren, um zu beobachten, welche Arten sich dort einfinden. Letztes Jahr machten wir eine einwöchige Bootsexpedition, nahmen am Billion Oyster Project teil und unternahmen sogar eine Walbeobachtungstour.
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Wir freuen uns darauf, weitere praxisnahe Lernerfahrungen zu planen, die nicht für sich alleinstehen, sondern sich im Laufe des Jahres über mehrere Fächer hinweg entfalten. So erhalten Schüler die Möglichkeit, im Klassenzimmer anzuwenden, was sie draußen gelernt haben – und umgekehrt.
F: Was sollten Familien sonst noch über das Vorbereitungprogramm wissen?
Dieses Programm funktioniert so gut, weil wir erstens Zeit in Schüler investieren und zweitens, weil es ein strategisch aufgebautes Programm ist. Wir haben fantastische Lehrkräfte, ein wirklich engagiertes Team, und wir schenken unseren Schülern und ihren Familien große Aufmerksamkeit. Zum Beispiel biete ich alle vier bis sechs Wochen persönliche Elterngespräche an, und ich lerne jede Familie persönlich kennen, wenn sie mit dem Programm beginnt – entweder vor Ort oder per Zoom. Die Familien sind sehr interessiert an dieser Verbindung, und ich glaube, sie fühlen sich wohler, wenn sie wissen, dass ihr Kind hier bei vertrauenswürdigen Menschen ist.
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