Vielleicht hast du schon vom IB Diploma gehört, dem international anerkannten Highschool-Programm für Schüler, die einen breit gefächerten und anspruchsvollen Lehrplan suchen. Wusstest du aber, dass IB-Absolventen mit 21,4 Prozent höherer Wahrscheinlichkeit zugelassen werden an 10 der renommiertesten Universitäten in den USA? Dazu gehören Harvard, Princeton, Yale und Stanford. Es gibt dafür offensichtlich einen Grund – warum passen IB-Schüler also so gut zu amerikanischen Universitäten?
Vorbereitung auf die Universität
Universitäten in den USA verlangen von Bewerbern, dass sie nachweisen, dass sie selbstständiges Lernen, Zeitmanagement, kritisches Denken und Forschungskompetenzen beherrschen. In manchen traditionellen Highschool-Programmen ist das Lernen vollständig lehrerzentriert. Schüler sind nicht selbst motiviert und haben oft Schwierigkeiten, an den Spitzenuniversitäten aufgenommen zu werden.
Das IB Diploma ist anders. Es ist darauf ausgerichtet, Schüler dabei zu unterstützen, die Fähigkeiten zu entwickeln, die sie benötigen, um sich als gute Bewerber und zukünftige Studierende zu beweisen. So ergab beispielsweise eine Studie an der University of Virginia, dass die Extended-Essay-Komponente des IB Diploma für Schüler von großem Nutzen war. Sie half ihnen, sich auf die Forschung im Grundstudium vorzubereiten, und gute Noten standen in einem Zusammenhang mit erfolgreichen Forschungsprojekten im Grundstudium. Universitäten in den USA wissen, dass IB-Schüler an der Universität mit hoher Wahrscheinlichkeit hervorragende Leistungen erbringen, weil sie bereits mit den Fähigkeiten ausgestattet sind, die sie für den Erfolg brauchen.
Flexibilität und Auswahl
Etwas Einzigartiges an Universitäten in den USA ist der Schwerpunkt auf Flexibilität und Auswahl. Schüler werden ermutigt, eine Vielzahl von Fächern auszuprobieren und ein breites Interessenspektrum zu entwickeln. Schüler im Grundstudium belegen Veranstaltungen aus anderen Fachbereichen, stellen Verbindungen zwischen unterschiedlichen Ideen her und finden dabei heraus, was sie antreibt und wofür sie sich am meisten begeistern.
IB-Schüler haben in der Oberstufe eine ähnliche Erfahrung. Sie belegen sechs Fächer und können ihren Stundenplan an ihre Ziele anpassen. Es gibt Flexibilität, sodass sie verschiedene Kurse ausprobieren können, bevor sie sich entscheiden, welcher der richtige für sie ist. Außerdem können sie ihr Lernen im Unterricht durch persönliche Projekte, Gemeindearbeit, Arbeitsgemeinschaften, Sport und mehr ergänzen. Dadurch werden IB-Schüler zu Studierenden, die wissen, wie sie ihre Interessen erkunden und verfeinern können.
Weltbürgerschaft
Universitäten in den USA sind internationale Gemeinschaften. Sie setzen sich dafür ein, die Jugend von heute so auszubilden, dass sie die globalen Herausforderungen von morgen lösen kann. Sie bemühen sich, Schüler dazu zu ermutigen, voneinander zu lernen, ihre gemeinsame Menschlichkeit zu erkennen und im gesamten Curriculum über global bedeutsame Themen nachzudenken.
Das Hauptziel des IB-Diploms besteht darin, dass Schüler eine internationale Denkweise entwickeln, die sie in die Lage versetzt, eine bessere Zukunft zu gestalten. IB-Schüler lernen, die Welt aus unterschiedlichen kulturellen Perspektiven zu betrachten, und sie lernen Sprachen, die es ihnen ermöglichen, mit Gleichaltrigen aus verschiedenen Hintergründen zu kommunizieren. Als international anerkannte Qualifikation bereitet das IB sie außerdem auf eine Karriere überall auf der Welt vor. IB-Schüler sind Weltbürger, und das macht sie zu einer Bereicherung für die internationalen akademischen Gemeinschaften der USA. Vielleicht mehr als aus jedem anderen Grund ist es genau das, was IB-Schüler für Universitäten so attraktiv macht.
Träumst du davon, in den USA an einer Universität zu studieren? An unseren EF Academy-Campuses nahe dem Big Apple und im sonnigen Kalifornien bieten wir das IB Diploma sowie individuelle Beratung und Unterstützung bei der Universitätsbewerbung an.
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